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Das Blumen-Stundenbuch von Simon Bening
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Schönste flämische Buchmalerei in Samt, Gold und Edelsteinen
16. Jh.


[D]asBlumen-Stundenbuch entstand um 1530. Dieses Werk gilt in seiner Gestaltungsvielfalt als unübertroffener Höhepunkt seiner Zeit. Simon Bening ist der letzte Buchmaler von solch grosser Bedeutung.

Das Manuskript wird in der Bayerischen Staatsbibliothek in Münschen wie ein Staatsschatz gehütet. Der Faksimileband ist vom Original kaum zu unterscheiden. Die 438 Seiten im Originalformat von 16,5 x 11,2 cm zeigen 70 miniaturen und über 300 Seiten mit einer Überfülle an Buchschmuck, mit vielen Blumen und Vögeln.

Die Faksimile-Edition erscheint in einer weltweit auf 980 Exemplare limitierten und numerierten Verkaufsauflage - auf Wunsch gegen Aufpreis mit zwei kostbaren Schliessen. Die dem Original nachgebildeten Beschläge werden in aufwendigen Arbeitsgängen vergoldet, emailliert und mit echten Rubinen bestückt. Ein Echtheitszertifikat bestätigt die Qualität von Steinen und Sterlingsilber. Ein Kommentarband (deutsch und französisch) berichtet über Leben und Werk Simon Benings und erläutert jede Bildseite und alle lateinischen Texte.

Die Dokumentationsmappe enthält drei faksimilierte Blätter im Originalformat und eine 12seitige Informationsbroschüre - $US48.